Satzung  ( Druckversion zum Download )
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§ 1 Name des Vereins

ZANO, Zahnärztlicher Arbeitskreis Neckar-Odenwald e.V., Eberbach / Neckar (Sitz)

§ 2 Zweck des Vereins

a)Der Verein bezweckt den Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde und deren Umsetzung zum Wohle der Patienten im Rahmen einer freiheitlichen Therapie. Der Vereinszweck soll durch fachgebundene Veranstaltungen, Vorträge, Demonstrationen, praktische Übungen und Meetings erfüllt werden. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.

b)Der Verein fördert die Interessen der Mitglieder.

§ 3 Mitgliedschaft

a)Mitglied werden kann jeder approbierte Zahnarzt, solange er seinen Beruf in eigener Praxis ausübt. Die Mitglieder des Vereins sind verpflichtet, sich aktiv in allen Fachrichtungen der Zahnheilkunde weiterzubilden. Der Antrag auf Mitgliedschaft ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Über die Aufnahme entscheiden die Mitglieder mit 2/3 Mehrheit. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, durch Ausschluß oder Tod.

Der Austritt ist dem Vorstand des Vereins gegenüber durch eingeschriebenen Brief zu erklären; der Austritt wird jeweils nur zum Ende eines Kalenderjahres wirksam.

Der Ausschluß ist vom Vorstand mit 2/3 Mehrheit zu beschließen und dem ausgeschlossenen Mitglied durch eingeschriebenen Brief bekannt zu geben. Das betroffene Mitglied kann innerhalb eines Monats nach Zugang der Ausschlußbenachrichtigung beantragen, daß die nächste stattfindende Mitgliederversammlung über den Ausschluß beschließt. Der Antrag des Mitgliedes hat aufschiebende Wirkung.

b)Die Mitglieder verpflichten sich, aktiv die Ziele des Vereines bei ihrer Berufsausübung zu verfolgen und in der Öffentlichkeit zu fördern.

§ 4 Mitgliedsbeitrag

Der Verein deckt seine Kosten durch Beiträge und Umlagen, die auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit festgesetzt werden. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 5 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das erste Geschäftsjahr läuft vom Tage der Eintragung in das Vereinsregister bis zum Ende des Jahres 1994.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

  - der Vorstand

  - die Mitgliederversammlung

§ 7 Vorstand des Vereins

1. Der Vorstand besteht aus dem

   a) 1.Vorsitzender

   b) 2.Vorsitzender

   c) Schriftführer

   d) Kassenwart  

   e) zwei Beisitzern

2. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer eines Jahres bestellt. Er bleibt jedoch bis zur Bestellung eines neuen Vorstandes im Amt.

3. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Amt aus, ist der Restvorstand befugt, bis zur Neubestellung durch die nächste Mitgliederversammlung den Vorstand gemäß §7 Ziffer 1 zu ergänzen.

4. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich (§ 26 BGB) vom 1.Vorsitzenden und vom 2.Vorsitzenden vertreten. Jeder ist alleinvertretungsberechtigt.

Im Innenverhältnis wird bestimmt, daß der 2.Vorsitzende nur bei Verhinderung des 1.Vorsitzenden zur Vertretung berechtigt ist.

5. Der Vorstand bedient sich für die Vereinsarbeit weiterer Mitglieder als Beauftragte. Sie werden vom Vorstand auf unbestimmte Zeit ernannt und von diesem auch abberufen. Diese nehmen an den erweiterten Vorstandssitzungen mit beratender Stimme teil.

§ 8 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung findet jährlich im ersten Quartal des Jahres statt.

2. eine Mitgliederversammlung ist ferner einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.

3. Jede Mitgliederversammlung wird vom 1.Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom 2.Vorsitzenden und bei Verhinderung der beiden Vorsitzenden von einem der weiteren Vorstandsmitglieder gemäß §7 Ziffer 1 der Satzung schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen einberufen.

4. Mit der Einladung ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

5. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlußfähig.

6. Die Mitgliederversammlung wird vom 1.Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung vom 2.Vorsitzenden geleitet. Ist auch dieser verhindert, bestellt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter.

7.   Jedes Mitglied ist stimmberechtigt.

8. Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlußfassung die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

9. Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter bestimmt. Sofern ein Fünftel der erschienenen Mitglieder dies verlangt, erfolgt schriftliche Abstimmung.

§ 9 Beurkundung

Über den Verlauf der Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen ist eine Niederschrift anzufertigen, die vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.

§ 10 Satzungsänderungen

1. Zur Änderung der Satzung ist die Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.

2. Zur Änderung des Vereinszwecks ist eine Mehrheit von neun Zehntel aller Mitglieder erforderlich.

§ 11 Auflösung

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.

2. Bei Auflösung des Vereins ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden.

3. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

Die vorstehende Satzung wurde in der Gründungsversammlung vom 23.Juni 1994 errichtet.

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